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Am Anfang was das Feuer

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Kurzübersicht

Die Männer und Frauen vom Stamm der Ulam sind einfache Jäger und Sammler, ihr größter Schatz ist das Feuer, das ihnen Wärme und Schutz bietet. Nachts, wenn sich die Menschen in ihrer Höhle zur Ruhe legen, wird die Flamme sorgsam bewacht ? denn die Ulam sind nicht in der Lage, selber Feuer zu machen, sie können es lediglich konservieren, wenn es ihnen durch die Launen der Natur ? Vulkane, Brände, Blitzschlag ? dargeboten wird. Nach einem Überfall durch eine Gruppe Neandertaler sind die Ulam stark dezimiert, die wenigen Überlebenden retten sich in eine morastige Tiefebene. Es ist kalt, nass, einige Stammesmitglieder sind stark verletzt, die ersten sterben an Hunger und Entkräftung. Als schließlich die kleine Flamme, die nach dem Kampf noch gerettet werden konnte, ausgeht, werden drei Männer ausersehen, nach Feuer zu suchen. Bewaffnet mit angespitzten Holzstäben machen sich Naoh, Amoukar und Gaw auf den Weg. Gegen das Rudel hungriger ...

Am Anfang was das Feuer

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Details

Die Männer und Frauen vom Stamm der Ulam sind einfache Jäger und Sammler, ihr größter Schatz ist das Feuer, das ihnen Wärme und Schutz bietet. Nachts, wenn sich die Menschen in ihrer Höhle zur Ruhe legen, wird die Flamme sorgsam bewacht ? denn die Ulam sind nicht in der Lage, selber Feuer zu machen, sie können es lediglich konservieren, wenn es ihnen durch die Launen der Natur ? Vulkane, Brände, Blitzschlag ? dargeboten wird. Nach einem Überfall durch eine Gruppe Neandertaler sind die Ulam stark dezimiert, die wenigen Überlebenden retten sich in eine morastige Tiefebene. Es ist kalt, nass, einige Stammesmitglieder sind stark verletzt, die ersten sterben an Hunger und Entkräftung. Als schließlich die kleine Flamme, die nach dem Kampf noch gerettet werden konnte, ausgeht, werden drei Männer ausersehen, nach Feuer zu suchen. Bewaffnet mit angespitzten Holzstäben machen sich Naoh, Amoukar und Gaw auf den Weg. Gegen das Rudel hungriger Säbelzahntiger, das die Menschen aus großer Entfernung gewittert hat, sind diese Waffen jedoch chancenlos. Naoh, Amoukar und Gaw flüchten sich auf den einzigen Baum in der steppenähnlichen, kargen Ebene, die Säbelzahntiger, die die Hoffnung nicht aufgeben, belagern sie über mehrere Tage. Die drei Männer überleben, indem sie die Blätter von den Ästen zupfen. Die Lage scheint aussichtslos, doch dann zieht eine Herde Rehwild vorüber, die Tiger jagen hinterher. In den nächsten Tagen ernähren sich die drei Ulam-Männer von Beeren und Wurzeln, rauben Vogelnester aus. In der Ferne entdecken sie auf einmal eine Rauchsäule ? aufgeregt, aber dennoch vorsichtig gehen sie dorthin. Sie entdecken tatsächlich eine verlassene menschliche Feuerstelle, begeistert wühlen die drei in der noch warmen Asche, entdecken darin sogar noch Fleischreste, über die sie sich hungrig hermachen. Als sie jedoch einen menschlichen Schädel in Händen halten, wird ihnen schlagartig klar, dass vor ihnen Kannibalen an dieser Stelle waren. Feuer finden sie keines mehr. Wieder ziehen Naoh, Amoukar und Gaw weiter. Kurz darauf stoßen sie auf eine Menschengruppe, die sich um ein Feuer versammelt hat. An einem Baum hängen zwei Gefangene, ein Männchen und ein Weibchen, die ganz offensichtlich zu einem anderen Stamm gehören. Sie sind nackt, ihre Körper sind komplett bemalt. Die drei Ulam machen auf sich aufmerksam, es kommt zu einem erbitterten Kampf. Nachdem der Anführer der Gruppe erschlagen wurde, fliehen die Anderen, nicht ohne vorher ein wenig Glut aus der Feuerstelle zu nehmen. Naoh, Amoukar und Gaw sind am Ziel ? sie haben neues Feuer, das sie zurück zu ihrer Gruppe bringen können. Sie befreien die beiden Gefangenen und bereiten sich ein Abendessen, im Laufe des Abends gesellt sich das Ika, das befreite Weibchen, zu ihnen. Schon am nächsten Tag droht die nächste Gefahr. Die Ulam-Männer werden angegriffen, die Gegner sind eindeutig in der Überzahl. Wie aus dem Nichts steht plötzlich eine Mammutherde vor ihnen, die Menschen halten inne. Einer der Ulam-Männer geht auf die Mammuts mit einem Büschel Gras in der Hand zu während die Gegner in Panik fliehen. Die Mammuts sind irritiert, rennen hinter der fremden Menschengruppe hinterher. In den nächsten Tagen kommen sich Naoh und Ika langsam näher, sie schlafen nachts in Löffelchenstellung vor dem Feuer ein. Im Gegensatz zu den ungeschlachten, primitiven Ulam scheint Ika viel kultivierter. Sie hat Verständnis für Humor, als einer der drei Männer aus Versehen einen Stein auf den Kopf des anderen wirft, biegt sie sich vor Lachen. Zuerst verstehen die Männer nicht, was dies bedeuten soll, der Getroffene ist im Gegenteil sogar ein wenig wütend. Doch dann lassen sie sich von Ikas Lachen anstecken. Auch Zärtlichkeit ist eine Neuentdeckung für die Ulam, die bisher nur grob über die weiblichen Mitglieder der Gruppe hergefallen sind. Umso erstaunter sind sie, als Ika Naoh die Missionarsstellung nahebringt und ihm erklärt, dass Sex auch einvernehmlich sein kann. Als Ika die Gruppe verlässt, trauert Naoh richtiggehend um sie. Bei einem Streifzug entdecken die drei Ulam eine Hüttensiedlung und Keramikgefäße, was sie in echtes Erstaunen versetzt. Naoh geht alleine auf Entdeckungstour, sein Ausflug wird ihm beinahe zum Verhängnis. Er versinkt im Moor, wird in letzter Sekunde gerettet, gerät aber in Gefangenschaft. Er wird in die Hüttensiedlung zum Stamm der Ivaka gebracht, der deutlich weiter entwickelt ist als sein eigener. Die Menschen tragen zwar nur einen kleinen Lendenschurz, bemalen ihre Körper aber eindrucksvoll, ein Schamane trägt einen prächtigen Kopfschmuck. Unter den Ivaka erkennt Naoh auch Ika, die nachts zu ihm in den Käfig kriecht. Außerdem beobachtet Naoh einen Ivaka-Mann, der selbst Feuer machen kann. Naoh ist fasziniert. Auch seine Begleiter Gaw und Amoukar werden im Moor gefangen genommen und in die Ivaka-Siedlung gebracht. In der darauffolgenden Nacht gelingt es den drei Männern zu fliehen, Ika begleitet sie. Die Rückkehr zu den Ulam ist wieder durch Gefahren geprägt. Ungünstige Witterung, der Angriff durch eine fremde Menschengruppe, zudem wird einer der drei Männer durch einen aggressiven Bären schwer verletzt ? dennoch gelingt es ihnen, zurück zu ihrem Stamm zu kehren und dabei auch die begehrte Flamme mitzubringen. In der Gruppe herrscht helle Freude, doch in der ganzen Aufregung fällt das Feuergefäß ins Wasser und erlischt. Entsetzen macht sich breit, Naoh beruhigt die anderen Stammesmitglieder und versucht eine Flamme zu entfachen, indem er nachahmt, was er im Dorf der Ivaka gesehen hat. Schließlich ist es jedoch Ika, die den Ulam das Feuer wiederbringt.

Zusatzinformation

EAN 4010324037367
Produktionsjahr/land USA, 2008
Genre Abenteuer
Laufzeit ca. (min.) 100
VÖ-Datum 26.11.2009
FSK ab 16 Ab 16 Jahren
Schauspieler Everett McGill, Rae Dawn Chong, Ron Perlman
Regie Jean-Jacques Annaud
Specials Kapitel- / Szenenanwahl Animiertes DVD-Menü DVD-Menü mit Soundeffekten

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